Eins, zwei, drei….Klick! Was Fotografen denken

Bei Konzerten und Sessions sind sie nicht wegzudenken: Fotografen, die konzentriert ihre Arbeit tun. Bekommen sie überhaupt etwas von der Musik mit, während sie die Künstler fokussieren? Was nervt einen Fotografen an Kollegen?  Können sie von ihrer Kunst leben? Fragen über Fragen. Antworten haben Lena Semmelroggen, Dietmar Liehr und Frank Schindelbeck.

Lena Semmelroggen (30) entdeckte erst mit Anfang 20 das stehende Bild– ausgelöst durch eine Handy-Kamera. Einem befreundeten Modefotograf gefielen ihre Aufnahmen, daher riet er ihren Eltern, der Tochter zu Weihnachten einen anständigen Fotoapparat zu schenken. Lena Semmelroggen versteht sich selbst als Stage-Photographer in der Tradition der Künstler-Fotoreportage.  Sie fotografiert mit einer Canon EOS 5D Mark II mit festen Brennweiten. Vor wenigen Tagen erlebte sie ihren ersten Fotodiebstahl. Aber die Vorstellung, dass jemand ein Leinwand-Großformat nachts durch das Münchner Westend schleppt, amüsiert sie eher. Lena Semmelroggen ist Autodidaktin und eine der wenigen, die ausschließlich von der Jazz-Fotografie leben. Ihre Bilder kann man auf ihrer Homepage SmashingSnapshots anschauen und – noch – in ihrem Treppenhaus.

Wann bist du mit einem Foto zufrieden?
Lena Semmelroggen: Mir gefallen all die Bilder, die einen besonderen Moment einfangen. Mein Ziel in der Jazz-Fotografie ist es, möglichst keine ikonologischen Standards zu wiederholen, die dann irgendwann zu Klischees werden. Es gibt ganz viele tolle Close ups von Trompetern mit angestrengtem Gesicht und die mache ich natürlich auch, klar…. aber die Bilder, die mich richtig glücklich machen, sind die, wo es mir gelingt, einen Zwischenmomente einzufangen. Zum Beispiel dann, wenn jemand vergisst, dass er auf der Bühne steht und seine Rolle spielt. Da gibt es diesen kleinen Moment, wo ein Künstler wirklich er selbst ist oder sich eine Interaktion zwischen zwei Musikern ergibt, indem sie sich anerkennend zuzwinkern. Wenn man den Moment erwischt, sieht man auch auf dem Foto: „Oh, da ist jetzt etwas Besonderes passiert“. Ich hatte ja das Glück, Bob Brookmeyer noch kurz vor seinem Tod kennenzulernen und habe seine letzten Studioaufnahmen gemacht. Das war sehr beeindruckend für mich, ihn kennenzulernen. Ich hoffe, die Fotos dokumentieren etwas davon.

Was ist für dich ein No-Go in der Fotografie? Es gibt Momente, wo man den Musikern ganz nahe ist, etwa wenn nach dem Gig eine Situation entsteht, die fotografisch sehr interessant ist, wo ich aber aus Respekt vor dem Künstler nicht mit der Kamera draufhalte, weil ich spüre, dass es unangebracht wäre. Da entsteht dann schon so etwas wie ein innerer Konflikt. Einerseits würde man mit so einem Foto in die Geschichte eingehen, aber ich kann es nicht machen, weil ich mir sonst das Vertrauen dieses Menschen für immer zerstöre.

Kann man von Jazz-Fotografie leben? Erstaunlicherweise ja (lacht), wenn an sein Leben danach ausrichtet. So muss ich es formulieren. Mit Jazz-Fotografie ist es ja nicht wie für große Markenartikel wie BMW oder so, wo man drei Foto-Jobs macht und dann das ganze Jahr davon zehren kann, sondern es sind eher kleine Beträge, mit denen man sein Auskommen hat. Klar, ich muss schon Abstriche machen: ich hab keine riesengroße Wohnung und fahre kein dickes Auto, sondern richte alles Äußere so ein, dass ich das machen kann, was ich am allermeisten liebe. Und dann funktioniert es auch.

Was denkst Du beim Fotografieren? Kannst du gleichzeitig der Musik zuhören? Nicht viel. Eigentlich ist für mich der ideale Zustand , wenn ich gar nicht mehr beim Fotografieren denke und es irgendwie schaffe, musikalisch mit der Situation zu verschmelzen. Am Anfang habe ich natürlich viel nachgedacht: über Bildkomposition, Einstellungen usw., aber das gibt sich zum Glück mit der Routine. Wenn ich zu viel denke, werden meine Bilder eher schlechter, weil ich sehr intuitiv und aus dem Bauch heraus arbeite. Für die Momente, die ich einfangen will,  gefühlsmäßig dafür offen zu sein, ist eine Stärke von mir – mehr als etwas zu komponieren. Da ist Denken eher hinderlich.

Was bevorzugst du: Schwarzweiß oder Farbe? Ich bin ein totaler Schwarz-weiß-Fan, weil man da weniger hat, was vom Moment ablenkt. Man stilisiert den Moment raus und gewinnt eine Klarheit, die mir bei Farbe oft verloren geht.

Wie stehst du zur Bildbearbeitung? Ich bearbeite die Fotos immer nach, da ich alles raw fotografiere. Das was aus der Kamera rauskommt, ist total flach, so dass ich Kontrastkurven usw. nachjustieren muss, das ist aber im engeren Sinne auch keine Bearbeitung. Die Live-Fotos bearbeite ich ganz wenig. Wenn ich aber eine Portraitsession mache, muss ich manchmal zwangsläufig bearbeiten, weil die Künstler dann sagen, dass sie die Falte gerne weg hätten, die würde sie stören. Da weine ich innerlich dann immer, weil ich total auf Falten und Linien im Foto stehe. Retuschieren? Ja, manchmal muss ich, aber ich bin kein Fan davon.

Das Publikum – deine erste Assoziation? Was ich schade am Jazz-Publikum finde, ist, dass es oft sehr verhalten, bisweilen sogar verkopft ist. Grundsätzlich zählt das Publikum zu meinen Freunden, weil es ein direkter Spiegel von dem ist, was auf der Bühne passiert. Als Fotografin, die nicht von einer Agentur, sondern direkt gebucht wird, fühle ich mich eher als Teil der Band und es ist total schön, die Reaktionen des Publikums zu spüren oder zu sehen. Dann bin ich auch immer ganz stolz auf die jeweilige Band. Und schließlich ist das Publikum natürlich ein Teil der Gesamtkunstwerks, was so ein Gig ist. Ein weiteres Organ in dem ganzen Gebilde. Ich versuche mich selbst möglichst unsichtbar im Konzert zu machen und keinen zu stören.

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Dietmar Liehr (45) beschäftigte sich während seines Grafikdesign-Studiums an der Fachhochschule Augsburg auch intensiv mit der Fotografie. Er spielt Jazz-Gitarre, unter anderem auf einer für ihn gefertigten siebensaitigen Archtop von Gitarrenbaumeister Stefan Sonntag. Auch beruflich hat er mit Gestaltung und Optik zu tun. Früher fotografierte er fast alles mit seiner rein manuellen Nikon FM2, am liebsten mit der 135 mm/f2,8 Festbrennweite. In den letzten Jahren greift Dietmar Liehr allerdings deutlich seltener zur Kamera, auch, weil er selber mehr spielen und bei Konzerten gerne konzentriert zuhören möchte. Dietmar Liehr hat noch viele Größen der klassischen Jazzstile vom Swing über Bop bis hin zum Freejazz fotografiert und sich lange Zeit ehrenamtlich in Augsburg für die Förderung des Jazz engagiert.  Seine Bilder – Stolen Moments – sind hier zu besichtigen https://www.icloud.com/photostream/#A45yeZFhXhymf   Und manchmal auch auf Seiten, von denen er noch gar nichts wusste. http://trikont.de/blog/wo-die-musik-spielt-das-hamburger-abendblatt-uber-das-theaterstuck-der-ghetto-swinger/#more-7060

Was fasziniert dich als Musiker an der Jazz-Fotografie?
Dietmar Liehr: Da muss ich erst erklären, was mich am Jazz fasziniert: Der Jazz ist eine der wenigen Kunstformen, die die Spannung zwischen Individuum und Kollektiv auflöst. Ich selber spüre jedenfalls diese beiden Kräfte: Als Einzelkind gehe ich gern meinen eigenen Weg, bin aber gesellschaftlich auch gerne im Kollektiv eingebunden. Jazz gibt mir die Möglichkeit, das miteinander zu verbinden. In einer Band ist ja auch jeder ein Individuum, selbst wenn er nicht improvisiert. Letztlich improvisieren alle Bandmitglieder, egal auf welcher Position sie spielen, nur eben mit unterschiedlichen Freiheitsgraden. Im Jazz ist das Ganze mehr als die Summe der Teile. Dieses Verständnis fließt hoffentlich auch in meine Fotografie ein. Hinzu kommt, dass die Jazz-Fotografie mir sehr früh erlaubte, meine Begabungen als Musiker und bildgestaltender oder angewandter Künstler zusammenzubringen.

Musiker und ihre Instrumente – welche lassen sich besonders schwer fotografieren? Pianisten und Schlagzeuger. Schlagzeuger, weil sie sehr weit hinten sitzen und Pianisten, weil sie vom Instrument verdeckt werden. Außerdem sitzen sie oft am Bühnenrand im schlechten Licht. Bläser dagegen sind meistens gut zu fotografieren.

Wie entsteht ein gutes Foto? Durch Intuition.

Hörst du die Musik, während du fotografierst? Das ist eine schwierige Frage und vielleicht auch ein Grund, warum ich heute bei Konzerten viel seltener die Kamera raushole. Man versucht ja schon das, was für den Künstler im optischen Bereich typisch ist, zu erfassen und diesen Moment zu erwischen. Vermutlich höre ich dann auch die Musik, um zu wissen, wo’s hingeht. Es ist beides möglich: dass man sich so auf das Visuelle konzentriert, dass man die Musik aus dem Blick verliert, aber auch umgekehrt.

Bevorzugst Du Schwarzweiss oder Farbe? Viele Menschen verbinden Schwarzweiß mit Jazz-Fotografie aber ich stelle mir gelegentlich die Frage, ob das ein ästhetischer oder gelernter Reflex ist. In der Analogzeit hat man schon aus technischen Gründen Schwarzweiß fotografiert, weil anders die nötige hohe Filmempfindlichkeit gar nicht zu erreichen war. Deswegen hab ich damals auch nur Schwarzweiß fotografiert, heute aber farbig, weil die digitale Spiegelreflex-Kamera mir das erlaubt. Gelegentlich stelle ich auf Schwarzweiß und finde es dann aber fast manieristisch. Ich  bin da noch zu keinem abschließenden Urteil gekommen.

Schon mal über einen Kollegen geärgert? Ja, weil es Kollegen gibt, die es nicht draufhaben, sich möglichst unauffällig zu verhalten. Stattdessen bewegen sie sich so, als wären sie beim Konzert die Hauptfigur. Eine Herausforderung bei der Jazzfotografie besteht ja darin, selbst möglichst wenig in Erscheinung zu treten und weder die Musiker noch die übrigen Zuhörer zu stören. Daher und aus ästhetischen Gründen gilt es auch, auf den Einsatz eines Blitzes zu verzichten und lichtstarke Linsen einzusetzen. Ganz wichtig: auf jeden Fall in leises Equipment investieren! Im Extremfall kann es bedeuten, dass man auf ein Bild verzichtet, weil die Musik gerade sehr leise, aber sehr intensiv ist und das Auslösegeräusch einfach nur stören würde. Allerdings muss ich zugeben, dass ich nicht immer so respektvoll war. Mein Flash kam bei einem Ron Carter Auftritt, das ganze Konzert war extrem leise. Streng genommen hätte ich an keiner Stelle ein Foto machen können. Am liebsten hätte ich damals eine Leica Sucherkamera gehabt! Jedenfalls hat sich bei mir ein Zuschauer beschwert, der sich vom Auslösegeräusch gestört fühlte, und das hat mir nachhaltig zu denken gegeben, der Mann hatte natürlich Recht.

Hast Du versucht,  von der  Jazz-Fotografie zu leben? Schon, aber gelungen ist es mir nicht! (Lacht). 1991 hatte ich im Birdland Neuburg eine Einzelausstellung. Obwohl viele Besucher die Bilder sehr schön fanden, konnte ich kein einziges davon verkaufen, dabei schien mir der Preis mit 120 DM pro Abzug jetzt nicht astronomisch hoch. Auch der Kontakt zu  den Buch-Verlagen blieb ohne Erfolg, die haben einfach schon zu viel Ähnliches im Programm. Später ist mir dann übrigens die komplette Mappe mit den Abzügen geklaut worden! Ich glaube aber, der Dieb war mehr an der Mappe interessiert. Wie sagt man? Gutes findet am Ende doch noch seine Abnehmer.

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Frank Schindelbeck (48) fotografiert seit 1986 Jazz-Musiker. Zwar übt er seine Leidenschaft professionell, aber nicht als Profession aus. Von Jazz-Fotografie zu leben sei in Deutschland praktisch unmöglich. Anders als viele seiner Kollegen mit Riesen-Zoom-Objektiven fotografiert er nahezu ausschließlich mit lichtstarken Festbrennweiten von Zeiss, ohne Autofokus und ist der inzwischen exotisch anmutenden Marke Pentax seit fast 30 Jahren treu. Frank Schindelbeck ist Macher der Portale JazzPages, Metropoljazz.de, Jazzfotografie.de und einiger anderer Webseiten und bloggt regelmäßig in seinem Jazz-Blog. Fotos von Frank Schindelbeck erschienen bislang auf CDs, in Büchern, Zeitschriften und Zeitungen, unter anderem in der New York Times und der ZEIT sowie in Webpublikationen.

Du fotografierst schon sehr lange Live-Konzerte. Worin haben sich die Bedingungen für Fotografen gegenüber früher verändert?
Frank Schindelbeck: Bei den Konzerten bekannter Musiker und bei Festivals ist es unübersehbar, dass die Zahl der Fotografen deutlich zugenommen hat. Es gibt eine Flut von Bildern und das führt dann zwangsläufig auch zu relativ ähnlichen Ergebnissen. Andererseits ist es gerade dann interessant zu sehen: was macht der einzelne Fotograf aus der Situation? Im besten Fall sind fünf Fotografen am Werk und es kommen fünf doch sehr individuelle Bildstrecken heraus. Als Fotograf muss man seinen erkennbar eigenen Stil finden – das ist wie im Jazz: das Instrument ist letztlich egal, es kommt darauf an, was man heraus kitzelt…

Analog oder Digital – Deine Entscheidung? Heutzutage auf jeden Fall digital. Inzwischen haben die digitalen Spiegelreflexkameras eine Qualität, die analoger Fotografie überlegen ist. Gerade in der Live-Fotografie – beim Jazz, wo die Lichtverhältnisse oft sehr schwierig sind, also wenig und sehr kontrastreiches Licht – da holt man inzwischen mit aktuellen Kameras extrem viel raus. Heute haben die Sensoren Empfindlichkeiten von den man früher nur träumen konnte, die teilweise bis in den 6-stelligen ISO-Bereich gehen. Damit sind Fotos möglich, die früher nicht fotografierbar waren.

Gibt es so etwas wie den magischen Moment, wo der Fotograf eins wird mit dem Objekt? Das halte ich für übertrieben. Es gibt schon den magischen Moment in der Fotografie, wenn man den richtigen Zeitpunkt erwischt hat, das richtige Licht und wenn sich im Bild alle Details ideal zusammen fügen. Aber es ist nicht so, dass man dann einen Bogen schlägt zum Künstler, sondern das ist ein individuelles Erlebnis. Man muss natürlich sein Revier kennen und seine – ich sage mal metaphorisch – „Beute“ einschätzen können. Wie bewegen sich Musiker auf der Bühne? Was ist in den nächsten paar Sekunden zu erwarten – wenn man sehr viel live fotografiert, dann entwickelt sich dafür auch ein Instinkt.

Das Publikum – eine erste Assoziation? Man steht als Fotograf genau zwischendrin, also ich jedenfalls bin sowohl Publikum als auch Fotograf. Ich versuche mit dem Publikum gut auszukommen.

Schon mal über einen Kollegen geärgert und wenn ja, warum? Nein, konkret geärgert über Kollegen, das kann ich so nicht sagen. Es gibt Fotografen, die sind etwas nervig, weil sie ein bisschen zu oft auf den Auslöser drücken oder extrem hektisch durch die Gegend springen. Andererseits ist man selbst Teil der Horde und  tut gut daran, mit den andern etwas nachsichtig zu sein. In der Metropolregion Rhein-Neckar gibt es einen ziemlich festen Stamm von sehr professionellen Fotografen, die sich auch im Konzert dezent verhalten. Das Problem sind eher die Amateure, die als Fan zu einzelnen Konzerten gehen und dann fröhlich vor sich hin blitzen. Von den Fotografen, die das ernsthaft betreiben, setzt eigentlich keiner Blitz ein. Einer, über den ich mich geärgert habe, fällt mir doch noch ein! Vor vielen Jahren war ich bei einem Mangelsdorff Solo(!) – Konzert, bei dem ein Fotograf nicht nur herumgeblitzt hat, sondern zudem mit einem „Winder“ den Film transportierte – also ein motorischer Filmtransport zum nächsten Bild, mit einem lauten, widerlichen Geräusch. Das muss man erst einmal bringen – aber das war dann eben kein Jazzfotograf oder Kollege sondern ein Idiot mit Kamera (lacht).

Weißt du vorher, ob ein Foto gelungen ist? Grundsätzlich schon. Ich gehe oft aus Konzerten raus und weiß genau: wenn ich jetzt nicht irgendwie die Schärfe „verhauen“ habe, dann wird eine ganz bestimmte Aufnahme am Ende ein gutes Bild. Den  magischen Moment in der Dunkelkammer, wenn der Barytabzug aus der Fixierbrühe gefischt wird, den gibt es nicht mehr so intensiv aber es ist doch eine große Freude die Bestätigung am Bildschirm zu sehen.

Dein größtes Versäumnis als Jazz-Fotograf? Mein größtes Versäumnis als Jazzfotograf war – noch zu Schulzeiten – als mich ein Freund fragte, ob ich ihn nach Stuttgart begleiten wolle, dort würde ein gewisser Chet Baker auftreten. Ich habe mich damals noch nicht genug für Jazz interessiert und bin deshalb nicht mitgefahren und ein paar Wochen später ist Chet dann in Amsterdam aus einem Hotelfenster gefallen. Die Chance, Chet Baker zu fotografieren, habe ich verpasst – aber man kann sich in solchen Fällen damit trösten, dass vermutlich die Entfernung zu groß gewesen wäre oder das Licht unterirdisch schlecht…

Die Fragen stellte Elvira Steppacher

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6 Antworten zu “Eins, zwei, drei….Klick! Was Fotografen denken

  1. Reblogged this on wesbound and commented:
    Lena Semmelroggen posted this interview on her Facebook wall today. I’m honored to say that I had the opportunity to work with her a couple of times in the past, e.g. at Smooth Jazz Festival Augsburg 2010, Fourplay’s ‚Let’s Touch the Sky‘ concert in Munich in November 2011 and more recently at Jazzclub Unterfahrt, Munich, where we witnessed stellar performances by Max Merseny and his band.

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